Heute sind wir zu den Pyramiden in Teotihuacán gefahren und dann zur Basílica de Guadalupe. Ich bin wie gewohnt aufgestanden und es ist etwas passiert, was noch nie zuvor passiert ist. Wir werden jeden morgen vom Schultransport zu einer festen Zeit abgeholt und zur Schule gebracht. Meine Austauschschülerin und ich werden normalerweise um 06.20 Uhr abgeholt. Doch der Bus hatte 2 Stunden Verspätung und alle anderen mussten warten. Aber zum Glück haben sie gewartet und wir sind, als alle da waren, direkt losgefahren. Die Fahrt nach Teotihuacán dauerte ca. anderthalb Stunden. Als wir angekommen sind, Gaby es einige Läden, in denen es vor allem Hüte bzw. Sombreros gab. Dann sind wir weiter zu den Pyramiden gegangen. Vom Startpunkt konnte man schon fast alle Pyramiden sehen. Eine Schülerin von uns hat einen kurzen Vortrag über die Pyramiden gehalten und dann sind wir als Gruppe zur Sonnenpyramide gegangen. Von dort oben hatte man eine schöne Aussicht und Übersicht über alle Pyramiden. Dort konnte man auch die Tierköpfe, die die Götter darstellen sollten, sehen. Diese hatten wir vor einige Tage zuvor im Museum schon gesehen. Viele von uns haben auch Gruppenbilder dort gemacht. Anschließend sind wir zur Mondpyramide gegangen. Auch auf dem Weg gab es viele Verkäufer, die allerlei Sachen verkaufen wollten. Unter anderem Tierpfeifen. Wir haben auch vor der Mondpyramide Bilder gemacht, da wir sie nicht besteigen konnten. Danach durften wir in Gruppen zu den alten Luxuswohnungen der Adeligen und zu den kleinen Läden gehen. Viele haben sich erstmal ein Eis oder Erfrischungsgetränke gekauft und auch noch ein paar Souvenirs. Dann sind wir mit dem Bus schon zur Basílica de Guadalupe gefahren.
Sofia
Nachdem wir die Pyramiden von Teohtihuacán besichtigt haben, sind wir etwa um 14:00 Uhr zurück nach Mexiko-Stadt gefahren, um dort die katholische Kirche Basilica de Guadalupe zu besichtigen. Der katholische Glaube an die Marienerscheinung, die an diesem Ort geschehen sein soll, trug das mexikanische Volk durch schwere Zeiten. In dieser Kirche ist das Bild der damaligen Erscheinung zu sehen. Mit diesem Bild identifizieren sich viele Mexikaner, denn Maria sieh darauf ein bisschen wie eine typische lateinamerikanische. Manche Menschen verehren dieses Bild so sehr, dass sie durch die ganze Kirche auf Knien gehen, um davor zu knien. Die Kirche, die sogar noch relativ neu ist, sieht nicht eine typische Kirche aus wie wir sie kennen, eher aus wie ein Museum . Als wir dort waren, fand allerdings gerade ein riesiger Gottesdienst statt. Danach hatten wir noch etwa 40 Minuten Zeit, um uns ein bisschen die alte Kirche oder anderes anzusehen. Danach trafen wir uns mit Frau Aguilar Torres und mit Herrn Ossege um noch auf den Hügel zu gehen, von dem man eine tolle Aussicht auf Mexiko Stadt hat und danach sind wir mit dem Bus zurückgefahren und kamen etwa 18:15 Uhr an der Schule an.
Samuel















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