Nach dem Frühstück stiegen wir in den Bus, um unsere vorletzte Fahrt anzutreten.
Allerdings mit einem unvergesslichen Zwischenstopp.
Geführt vom Anthropologen Rodolfo Puch erreichten wir das etwas verborgene Maya-Dorf Sisbichén. Der Bus hielt vor der bilingualen Schule, wo wir bereits von einigen Kindern der dritten Klasse mit Willkommensschildern erwartet wurden.
Zuerst gab es eine kurze Einführung durch die Jahrgangs- und Schulleiter, dann gingen wir gemeinsam ins Wohnhaus des Schulleiters, um das Rechensystem der Maya zu verstehen und Einblicke in das alltägliche Leben zu erhalten. Anschließend gab es leckere Suppen und Wasser. Es war schön mit den Maya in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen.
Es war alles sehr herzlich und gemütlich.
Da die Hitze uns allen zu schaffen machte, legten wir auf der Weiterfahrt eine Siesta ein. Schnell ging die Fahrt vorüber und so erreichten wir die Fähre Richtung Holbox.
Zoe U.

























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